Navigation:
Musikbeispiele
 
 
einige Projekte

Filmmusik "5 Tage in Angkor"

Eine weitere Filmmusikproduktion:
 Das Studio produziert im Frühling 2004 den Soundtrack zu einem Dokumentarfilm über die Tempel von Angkor bei Seam Reap in Kambotscha. Die Dreharbeiten werden Ende April abgeschlossen sein und danach beginnt die Endproduktion des Scores.
Eine weiterere Filmmusikproduktion zu Südlaos wird wahrscheinlich folgen.

Neues Access Code Album:

Erscheint voraussichtlich im 1. Quartal 2004.
Das neue Access Code Album mit dem Titel "Nothing is Real" überrascht neben den klassischen Balladen vor allem durch die mit zeitgemässen Sounds und Drumloops unterlegten Songs.
Als Bonus enthält das Album zwei Remix-Versionen der "Touch the Sky"-CD.

Radio Munot Jingle:

Das Cave-Studio hat sich am ausgeschriebenen Wettbewerb für die neuen akustischen Signete des lokalen Radiosenders beteiligt und den Zuschlag erhalten. Produziert werden die Jingles nun im Frühling 2002.

Babou:

Im Winter 2000 produzierte das Studio für Babou (Barbara Brändle) die Doppelsingle (CD) "Je t'attendrais".
Der Titeltrack wurde von Barbara Brändle geschrieben und von Ralph arrangiert. Der andere Song auf der CD entspricht dem Access Code Titel "Lost" - nur mit französischem Text.
Erhältlich ist die CD direkt bei B. Brändle.

TV Diessenhofen:

Im Sommer 1999 erhielt das Studio den Auftrag, die Musik während den Programmhinweisen zu komponieren.
Der Track wird in geänderter Fassung und mit Text auf dem neuen Acces Code Album veröffentlicht.

tee fau 1997:

Die drei Probesendungen des Jugendmagazines tee fau vom Lokalsender TV Diessenhofen vom Mai bis Juni 1997.
Sämtliche Jingles und Erkennungssignete entstanden im Cave-Studio. Die Vorgabe war, für jeden der Programmblöcke einen eigenen und zum Thema passenden Sound zu finden und dabei trotzdem ein akustischer Gesamteindruck zu vermitteln.

Filmkulturfestival 1996:

Das Filmkulturfestival als Bestandteil des Rahmenprogrammes zur Eröffnung des neuen N4-Abschnittes Schaffhausen auf der imposanten N4-Hängebrücke.
Das sphärisch-rhytmische Intro, das jeweils vor dem Beginn der Vorstellungen des Filmkulturfestivals eingespielt wurde, entstand unter grossen Termindruck einen Tag vor der ersten Vorstellung.